Calumma Gray, 1865

Calumma Gray, 1865


Die Gattung Calumma umfasst derzeit etwa 30 wissenschaftlich beschriebene Arten von relativ kleinen bis sehr großen Cahmäleonarten, die zumeist einen ausgeprägten Sexualdimorphismus aufweisen. Innerhalb dieser Gattung tragen die Männchen oftmals beeindruckende Nasenfortsätze, die bei den Weibchen gar nicht oder nur sehr schwach ausgeprägt sind. In vielen Arten dieser Gattung lassen sich hinter dem Kopf sog. Occipitallappen finden, die bei Chamäleons der Gattung Furcifer immer fehlen. Die meisten Arten dieser Gattung lassen sich in den immer-feuchten Regenwäldern der Ostküste finden.

Für weitere Informationen siehe auch:

Glaw, F. & M. Vences (2007): A Field Guide to the Amphibians and Reptiles of Madagascar. Third Edition. – Köln, Vences & Glaw,

496 pp. Necas, P. (2010): Chamäleons, bunte Juwelen der Natur.

Handbuch der modernen Chamäleonologie.- Edition Chimaira, Frankfurt.

 

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